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22.02.2018

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Aktuelle Artikel
  • 21.02.2018 06:00

    Hier winkt eine gesunde Entwicklung

    Gesundheit ist das höchste Gut! Oftmals wird es als unmoralisch empfunden, in Gesundheitstitel oder Krankenhausbetreiber zu investieren. Dies sehe ich nicht so. Konkurrenz belebt auch hier das Geschäft. Oftmals im Sinne der Patienten. So auch dank Fresenius Medical Care (FMC). Die Produkte des deutschen Gesundheitskonzerns sind vor allem im Bereich der Nieren-Erkrankungen und bei Dialyse-Behandlungen stark.

    Das Unternehmen  ist der weltweit führende Anbieter von Dialyse-Produkten und Dialyse-Dienstleistungen zur lebensnotwendigen medizinischen Versorgung von Patienten mit chronischem Nierenversagen. In rund 3.700 eigenen Dialyse-Kliniken betreut Fresenius Medical Care insgesamt mehr als 310.000 Patienten. FMC bietet Dialyse-Produkte wie Hämodialyse-Maschinen, Dialysatoren und damit verbundene Einweg-Produkte an.

    Zukauf stärkt Position von Fresenius

    Das 3. Quartal und damit auch die 9-Monats- Zahlen waren von negativen Währungseffekten und den Wirbelstürmen in den USA geprägt. Unter anderem fielen Zusatzkosten für Patiententransporte zu unbeschädigten Dialysekliniken an. Dennoch steigerte FMC den Umsatz um 9,9% und den Gewinn um 13,4%. Die Jahresprognose wurde bestätigt. Währungs- und um weitere Sondereffekte bereinigt sollen der Umsatz um 8 bis 10% und der Gewinn um 7 bis 9% steigen. Tatsächlich werden die Wachstumsraten etwas geringer ausfallen.

    Das Umsatzziel für 2020 lautet 24 Mrd €. Wachsen will Fresenius vor allem im Versorgungsmanagement, das sich sehr dynamisch entwickelt, aber erst 16% zum Gesamtumsatz beiträgt. Dazu zählen Dienstleistungen und Behandlungen neben der Dialyse sowie Laboruntersuchungen. Um diesen Bereich und die Position in Nordamerika zu stärken, hat FMC im Oktober die Übernahme von NxStage Medical abgeschlossen, eines US-Herstellers von Geräten für die Heimdialyse.

    Für rund 370 Mio $ Umsatz zahlt FMC 2 Mrd $. In 3 Jahren soll das Unternehmen positiv zum Ergebnis beitragen. Ab dann werden auch jährliche Synergien von 80 bis 100 Mio $ erwartet. Zunächst fallen jedoch 150 Mio $ für die Integration an.

    Fresenius ist eine solide Aktie

    Aber auch im Kerngeschäft mit der Dialyse sind die Aussichten gut. Experten zufolge wird die Zahl der Dialysepatienten bis 2025 um mehr als 60% auf 4,9 Mio steigen. Um seine Wettbewerbsfähigkeit zu verbessern, hat Fresenius auch ein neues Sparprogramm verabschiedet, mit dem die jährlichen Kosten um bis zu 200 Mio € gesenkt werden sollen. Ein Stellenabbau ist aber nicht geplant. Die Aktie ist kein Überflieger, aber das Unternehmen ist solide. Behalten Sie die Aktie im Auge!

  • 20.02.2018 08:30

    Ostdeutsche Wohnungsmärkte schaffen die Trendwende

    Nach Ansicht von TAG Immobilien bieten ausgewählte Wohnungsmärkte in Osteuropa weiteres Entwicklungspotenzial bei guten Renditen.

    Dies zeigt der aktuelle von TAG in Auftrag gegebene Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland 2017. In dem Bericht wurden 27 ostdeutsche Groß- und Mittelstädte von dem Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland analysiert. Wie der Bericht zeigt, haben die ostdeutschen Städte insgesamt die Trendwende geschafft. Alle untersuchten Städte waren Zuzugsgewinner. Zweistellige Leerstandsraten bestehen in den mittelgroßen und großen Städten kaum noch.

    Aufgrund anhaltend steigender Mieten …

    Wie der Wohnungsmarktbericht Ostdeutschland zeigt, sind die Mietpreise in 24 der 27 untersuchten ostdeutschen Groß- und Mittelstädte seit 2012 deutlich angestiegen. Hinter Berlin (33%) führen Leipzig (25%) und das brandenburgische Strausberg (23%) das Feld an. Deutliche Anstiege lassen sich auch bei den Preisen für Wohneigentum erkennen.

    Die stärksten Preissteigerungen verzeichneten Nauen (+62% im Neubau) und Strausberg (+75% im Bestand). Dabei zeigt die Wohnkostenbelastung, dass Mieter in Ostdeutschland immer noch einen verhältnismäßig kleinen Anteil ihres Einkommens für die Miete ausgeben müssen.

    … und weiterem Wertsteigerungspotenzial

    Dennoch sind die Preise jenseits der Berliner Stadtgrenzen relativ gesehen immer noch günstig und somit gute Renditen erzielbar. Trotz des Anstieges der Kaufpreise von Bestandswohnungen zahlt man in Strausberg im mittleren Durchschnitt noch rund 1.600 € pro Quadratmeter für eine Eigentumswohnung – etwa die Hälfte des Berliner Quadratmeterpreises. Am niedrigsten liegt der Quadratmeterpreis im Bestand mit rund 690 € im sächsischen Görlitz – und das trotz eines Preisanstieges von 39% innerhalb der letzten 5 Jahre.

    … setzt TAG auf Ostimmobilien

    Die Strategie von TAG, Bestandsimmobilien an hochpreisigen Standorten zu verkaufen und die frei werdenden Mittel in Immobilien mit höheren Renditen und Entwicklungspotenzial zu investieren, ging daher voll auf.

    Dank der Vermietungserfolge wurden die Leerstände in den erworbenen Objekten spürbar reduziert, was zu einem branchenüberdurchschnittlichen Wachstum der Mieteinnahmen beiträgt. Damit können sich die Aktionäre nicht nur auf stetige Dividendensteigerungen, sondern auch auf eine im Branchenvergleich gute Verzinsung der Investitionsmittel verlassen.

    PATRIZIA steigt in die Top 10 der europäischen Investment-Manager auf

    PATRIZIA Immobilien setzt beim Unternehmenswachstum auf Akquisitionen und ist mit der Übernahme von Triuva in die Top 10 der europäischen Immobilien- Investment-Manager aufgestiegen. Zudem wurde die Marktposition mit der Übernahme von Rockspring gestärkt. „Rockspring kann auf eine herausragende Erfolgsbilanz zurückblicken und genießt einen hervorragenden Ruf, wenn es um Immobilien-Investments in Europa und guten Kundenservice geht“, so das Management.

    Langfristig will sich das Unternehmen zu einem globalen Anbieter von Immobilien-Investments entwickeln.

  • 20.02.2018 06:00

    Top-Rohstoffkonzern mit satter Dividende

    Eine Dividendenrendite von annähernd 7% lässt niemanden kalt. Sie etwa? Wenn diese Ausschüttung dann noch von einem Unternehmen erwirtschaftet wird, das eine gute Perspektive und einen soliden Namen hat – was will man mehr? Doch einen kleinen Haken hat die Aktie: sie könnte stark schwanken. Doch der Reihe nach. Warum die Aktie von Norilsk Nickel einer unserer Favoriten ist. Norilsk Nickel ist der größte Bunt- und Edelmetallkonzern Russlands und weltweit der größte Palladium- und Nickelproduzent.

    Neben den Haupterzeugnissen Nickel und Palladium ist der Konzern führend in der Platin- und Kupferproduktion. Ferner befinden sich im Produktportfolio eine Reihe von Nebenprodukten, unter anderem Kobalt, Rhodium, Silber, Gold, Tellur, Selen, Iridium und Ruthenium.

    Eine hohe Dividende als Trumpf für Anleger

    Norilsk Nickel blickt nach einem durchwachsenen 1. Halbjahr zuversichtlich in die Zukunft. Während der Umsatz dank höherer Metallpreise um 11% auf 4,2 Mrd $ zulegte, wurde die Gewinnentwicklung durch Einmalaufwendungen sowie durch den Anstieg des russischen Rubels gegenüber dem US-Dollar beeinträchtigt. So verdiente das Unternehmen nur noch 918 Mio $, verglichen mit 1,3 Mrd $ im Vorjahr. Der Nickelpreis hat sich unterdessen deutlich erholt.

    Der Ausblick wird durch weltweit reduzierte Lagerbestände gestützt. Zudem haben die führenden Anbieter ihre Produktion zurückgefahren. Für das laufende Jahr wird daher ein Angebotsdefizit erwartet, das sich nach aktuellen Schätzungen im Jahr 2018 deutlich erhöhen dürfte. Auch bei Palladium und Kupfer stellt sich der Ausblick positiv dar. Darüber hinaus hat der Rubel seinen Aufwärtstrend gestoppt.

    Damit hat sich der Gewinnausblick deutlich verbessert. Wir rechnen auch mit einer guten Schlussdividende, die die Ausschüttungen im Gesamtjahr auf über 1,00 $ pro ADR-Aktie hieven sollte. Für das 1. Halbjahr wurde eine Zwischendividende von 0,38 $ pro ADR-Aktie gezahlt.

    Bei Schwäche unbedingt kaufen!

    Angesichts der verbesserten Fundamentaldaten an den Rohstoffmärkten hat sich das Kurspotenzial verbessert. Zudem bietet die Aktie eine hohe Dividendenrendite, die für das zyklisch bedingt höhere Kursrisiko entschädigt. Das Risiko, langfristig eine Negativrendite einzufahren, erscheint daher trotz der langfristig schweren Vorhersehbarkeit der Rohstoffpreisentwicklung begrenzt. Hier bekommen Anleger eine Aktie, die große Chancen bei begrenztem Risiko bietet. Wer bisher wenig Rohstofftitel im Depot hat, sollte hier zugreifen. Vor allem bei schwächeren Kursen wirkt die hohe Dividende doppelt attraktiv! Eine gute Aktie!

  • 19.02.2018 10:16

    WashTec poliert auch Ihr Depot auf

    Ob Autoliebhaber oder nicht, im Sommer will niemand mit einem schmutzigen Auto durch die Landschaft cruisen, und im Winter muss das Salz weggewaschen werden.

    Es spielt auch keine Rolle, ob Sie einen Benziner, Diesel oder Stromer fahren, an WashTec kommen Sie nur schwer vorbei. Nach den jüngsten Zahlen fahren Sie mit der Aktie von WashTec auch weiterhin gut.

    WashTec mit kräftigem Umsatz- und Ergebnisanstieg

    Dass mit moderner Autowäsche gutes Geld zu verdienen ist, untermauern eindrucksvoll die Ergebnisse zum 3. Quartal. WashTec steigerte den Umsatz um 20,3% auf 312,5 Mio. €. Regional resultierte der Anstieg aus der positiven Entwicklung in Europa (+15,2%) und dem starken Wachstum in Nordamerika (+60,8%). Dabei hat sich in Nordamerika das Großkundengeschäft hervorragend entwickelt. Überzeugt hat vor allem der Bereich Maschinen und Service (+16,0%), aber auch alle anderen Bereiche entwickelten sich positiv.

    Vor Zinsen und Steuern konnte WashTec sein Ergebnis (EBIT) um 30,9% auf 12,7 Mio. € erhöhen. Unterm Strich stieg der Gewinn von 0,50 auf 0,66 € je Aktie. Nachdem der Auftragsbestand Ende September 2017 deutlich über dem Vorjahresniveau lag, strebt WashTec im Gesamtjahr ein Umsatzwachstum auf mindestens 420 Mio. € sowie eine EBIT-Rendite von über 12% an.

    Jetzt wird Asien ins Visier genommen

    Das Unternehmen hat weltweit rund 35.000 Anlagen installiert, in denen täglich mehr als 2 Mio. Fahrzeuge gewaschen werden. WashTec verdient auch nach dem Bau einer neuen Anlage Geld, z. B. mit dem Verkauf von Waschchemie. Das Kerngeschäft macht WashTec vor allem in Europa. Da versteht es sich von selbst, dass in Deutschland und Frankreich auch die Produktion der eigenen Anlagen stattfindet.

    Über 80% des Umsatzes haben die Augsburger 2016 vor der eigenen Haustür gemacht. Dahinter folgt Nordamerika mit 16%. Ähnlich wie in Osteuropa will das Unternehmen auch jenseits des Atlantiks seinen Marktanteil ausbauen. Nach eigenen Schätzungen erwartet WashTec einen Umsatzschub von 15% in Asien und dem Pazifikraum.

    Der Kunde ist König

    Weil die Augsburger längst global denken, sehe ich eine große Chance in der weltweiten Expansion: Wachsende Skaleneffekte bei Beschaffung und Produktion. Die Folge: eine Steigerung der Marge. Mit der Investition in Chemieanlagen kurbelte der Reinigungsprofi das Geschäft jüngst weiter an. Mittlerweile liegt der Umsatzanteil der Chemiesparte bei rund 11%. WashTec sieht sich zudem selber als Full-Service- Provider. Das Unternehmen machte sich mit zahlreichen Innovationen wie der Erfindung der Portalwaschanlage oder beim digitalen Fortschritt einen Namen.

    Aktie mit Kurspotenzial und Dividendenrendite

    Für Dividendenfreunde ist der Reinigungsexperte wie eine sichere Bank. Bis einschließlich des Jahres 2018 erwarte ich eine Ausschüttungsquote von mindestens 90%. Die Aktie bietet aktuell eine Dividendenrendite von 3,2%. Die großzügige Dividendenpolitik kann sich das Unternehmen auch leisten, ohne den Ausbau der Marktposition zu gefährden.

  • 19.02.2018 07:06

    Hohe Innovationskraft lässt die Kurse steigen

    Die Beteiligungsgesellschaft BB Biotech verzeichnete im vergangenen Jahr eine Gesamtrendite von 23% in SFr und übertraf damit den Leitindex Nasdaq Biotech deutlich. Aktionäre aus dem Euroraum kamen trotz der deutlichen Aufwertung des Euros immerhin noch auf eine ansehnliche Rendite von 13%.

    Angesichts der historisch niedrigen Aktienbewertungen in der Biotech-Branche und der hohen Zahl an Marktzulassungen dürfte sich der Aufwärtstrend weiter fortsetzen.

    Die Innovationskraft der Branche ist stärker denn je. Die US-Zulassungsbehörde FDA erteilte allein im 4. Quartal 2017 insgesamt 12 neuen Medikamenten die Zulassung. Damit belief sich der Zahl der Zulassungen für das Gesamtjahr auf 46, was einen neuen Höchststand über die letzten 20 Jahre darstellt. Die Mehrheit der Zulassungen ging an Präparate von Biotech-Unternehmen.

    Bis zu 10% Kapitalrückfluss p.a. durch Dividenden und Aktienrückkäufe

    BB-Biotech Aktionäre sollen mit einer Dividende von 3,30 SFr pro Aktie an der guten Portfolio-Entwicklung partizipieren. Dies entspricht einer attraktiven Dividendenrendite von 4,8%. Zudem plant das Management mit Aktienrückkäufen von jährlich bis zu 5% des Aktienkapitals.

    Damit bleibt BB Biotech seiner Ausschüttungspolitik treu, den Aktionären eine Kapitalrückführung von bis zu 10% pro Jahr zu ermöglichen.

    Attraktives Beteiligungs-Portfolio

    Zu den wesentlichen Beteiligungen von BB Biotech zählen Ionis Pharmaceuticals, Celgene, Incyte, Neurocrine Biosciences, Vertex Pharmaceuticals, Gilead Sciences und Radius Health. Wir haben einige Beteiligungen näher durchleuchtet. Celgene blickt nach einem starken Geschäftsjahr 2017 optimistisch in die Zukunft.

    Bis zum Jahr 2020 soll der Umsatz von 13 Mrd $ auf 19 bis 20 Mrd $ steigen. Sollte der Wirkstoff ozanimod, das unter anderem gegen Multiple Sklerose getestet wird, die Marktreife erreichen, dürften die Schätzungen übertroffen werden. Die Aktie ist gemessen am KGV von 15 historisch günstig bewertet.

    Potenzial sehen wir u.a. auch bei Gilead Sciences. Die staatlich verordneten Preissenkungen bei Hepatitis C – Mitteln sind inzwischen weitgehend verdaut worden. Die Produkt-Pipeline ist gut gefüllt. Im Oktober erhielt Gilead die Marktzulassung von der FDA für das Blutkrebsmittel Yescarta. Mit dem Wirkstoff Filgotinib, das in Partnerschaft mit Galapagos entwickelt wird, befindet sich zudem ein aussichtsreicher Kandidat im Einsatz gegen Morbus Crohn und rheumatoide Arthritis in der spätklinischen Forschungsphase III.

  • 09.02.2018 09:30

    Deutsche Chemie-Aktien: FUCHS PETROLUB vs. LANXESS

    Die Rekordjagd ist nicht zu stoppen.

    FUCHS PETROLUB wächst weiterhin in allen Weltregionen. Der Umsatz stieg in den ersten 9 Monaten um 9,3% auf rund 1,9 Mrd. €. In Nord- und Südamerika konnte sogar ein Wachstum von mehr als einem Fünftel erzielt werden. Die höheren Rohstoffpreise haben zwar zu einem unterproportionalen Gewinnanstieg geführt, unterm Strich verbesserte sich das Ergebnis aber noch um 3,6% auf 1,43 € pro Aktie.

    Es gibt keine Anzeichen dafür, dass die Erfolgsgeschichte von FUCHS PETROLUB plötzlich enden könnte

    Im Gegenteil: FUCHS PETROLUB spendiert seinen Aktionären noch eine großzügige Rekorddividende.

    Begünstigend kommt hinzu, dass sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen spürbar verbessert haben. FUCHS PETROLUB wird damit den starken Wachstumskurs auch für das Gesamtjahr und das gerade begonnene Geschäftsjahr bestätigen können. Langfristig können die gestiegenen Rohstoffpreise problemlos an die Endkunden weitergeben werden.

    Der Grund dafür ist einleuchtend: Die Schmierstoffe von FUCHS PETROLUB sind einzigartig. Am Markt finden sich zwar zahlreiche Nachahmungen, das Original blieb bislang aber unerreicht. Die Schmierstoffe von FUCHS PETROLUB sind dabei nicht bloß das Ergebnis einer guten Marketingstrategie, sondern bringen der Industrie einen echten Effizienzgewinn. Hieran lässt sich FUCHS PETROLUB messen.

    Seit Jahren kennt der Chart deshalb nur eine Richtung: nach oben. Seit 2009 hat sich der Aktienkurs mehr als verzehnfacht. Trotzdem ist FUCHS noch nicht überbewertet.

    Unternehmensporträt

    FUCHS PETROLUB blickt auf über 80 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Industrie- und Kfz-Schmierstoffen zurück. Zu den zahlreichen Anwendungsgebieten gehören Fahrzeuge, der Berg- und Maschinenbau, die Pharmaindustrie, der Stahlsektor, die Bauwirtschaft und der Agrarbereich. In Deutschland ist die Firma Marktführer bei Motoren- und Stoßdämpferölen.

    LANXESS hat in den ersten 9 Monaten mehr umgesetzt, aber weniger verdient

    Der Umsatz stieg um 26,7% auf 7,3 Mrd. €. Dagegen ging der Gewinn um 28,4% auf 1,49 € pro Aktie zurück. Der Konzern befindet sich in einer schwierigen Umstrukturierungsphase. Dabei wurde der wichtigste Schritt aber bereits gegangen. Gemeinsam mit dem Erdölförderer Aramco wurde das Gemeinschaftsunternehmen Arlanxeo gegründet. Durch die Partnerschaft sollen die Rohstoffpreise stabilisiert und der Wachstumskurs von LANXESS weiter forciert werden.

    LANXESS plant weitere Zukäufe, um die eigene Marktstellung zu verbessern

    Im Gespräch ist die Übernahme der Spezialchemie-Sparte von AkzoNobel. Doch der Zukauf könnte teurer werden als erwartet. Die Spezialchemie-Sparte wird auf einen Wert von 9 Mrd. $ geschätzt. Damit wäre die Übernahme eine der größten Transaktionen der gesamten Konzerngeschichte. Auf konkrete Nachfragen hat der Unternehmenssprecher von LANXESS nur erwidert, dass sich die Übernahmegespräche in einem frühen Stadium befinden und zu Marktgerüchten grundsätzlich jede Stellungnahme abgelehnt wird.

    AkzoNobel hatte aber bereits im April angekündigt, dass die Sparte in den nächsten 12 Monaten abgespalten und das eingenommene Geld an die Aktionäre ausgeschüttet werden soll.

    Doch selbst wenn sich LANXESS und AkzoNobel kurzfristig einig werden sollten, kann die Übernahme frühestens in 2019 abgeschlossen werden. Aktuell überwiegen die Risiken.

    Unternehmensporträt

    LANXESS ist als Deutschlands größter börsennotierter Spezialchemiekonzern auf allen wichtigen Märkten der Welt präsent. Zum Kerngeschäft gehören Kunststoffe, Kautschuke, Spezialchemikalien und Zwischenprodukte. Wichtigster Abnehmer ist die Reifenbranche.

  • 08.02.2018 06:00

    Colgate-Palmolive sucht Heil in Asien

    Denken Sie bei Produkten des täglichen Bedarfs über den Preis nach? Sehen Sie! Aus diesem Grund schätzen wir Basiskonsumgüter sehr. Wer starke Marken und gute Produkte hat, kann sich seiner Umsätze sicher sein.

    Zwar haben die Unternehmen nicht die Dynamik anderer Branchen, aber manchmal ist es doch auch ganz schön, wenn es im Depot gemächlich zugeht. Eine dieser klassischen defensiven Aktien ist Colgate-Palmolive. Wie es um die Aktie steht, können Sie in unserer Analyse lesen. Soviel nur vorab: Die Aktie hat mehr zu bieten, als Sie denken! Doch der Reihe nach!

    Colgate-Palmolive ist robust

    Colgate-Palmolive wurde 1806 gegründet und ist Weltmarktführer im Bereich der Mund- und Zahnpflege. Daneben werden Mundspülungen und Zahnseide angeboten. Marken sind Colgate und Dentagard. Der Konzern ist auch in der Körperpflege mit Palmolive (Duschgel, Seife, Badeschaum, Rasiercreme), Haushaltspflege mit den Marken Softlan, Ajax und Palmolive (Weichspüler, Reiniger, Geschirrspülmittel) und in der Tiernahrung tätig.

    Im laufenden Geschäftsjahr konnte Colgate keine wirklich guten Zahlen vorlegen. In den ersten 9 Monaten blieb der Umsatz fast unverändert auf dem Vorjahresniveau von rund 11,6 Mrd $. Das Plus lag bei weniger als einem Prozent. Unterm Strich musste ein Gewinnrückgang von 6,4% auf 1,91 $ pro Aktie verkraftet werden.

    Das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist der Konkurrenzdruck im Bereich der Hygiene- und Pflegeartikel recht hoch. Auf der anderen Seite ist der Markt geprägt von politischen Risiken. Erwähnt seien hier die Unsicherheiten in Asien, Donald Trump oder die zerrütteten Verhältnisse in Europa. Dennoch konnte sich Colgate praktisch einen Weg durch all diese Krisenherde bahnen. Der Konzern hat dabei – trotz seiner enormen Größe – kaum Federn gelassen.

    Für das 4. Quartal werden gute Zahlen prognostiziert. Zudem hat Colgate seinen Sparplan verschärft. Aufgrund der anhaltend schwachen Umsatzentwicklung sollen Kosten in der Produktion und der Verwaltung eingespart werden. Dazu werden verschiedene Effizienzmaßnahmen durchgeführt. Bis Ende 2019 sollen so bis zu 1,38 Mrd $ eingespart werden. Allein im laufenden Geschäftsjahr beliefen sich die Einsparungen auf fast 600 Mio $.

    Dividende als Kaufargument

    Gleichzeitig möchte Colgate sein weltweites Markenimage weiter ausbauen, um den Wachstumskurs wieder zu befeuern. Hier stehen vor allem die Schwellenländer im Fokus. Der asiatische Markt nimmt eine Schlüsselrolle ein, denn hier war die Nachfrage besonders hoch. Im Vergleich zu anderen Unternehmen punktet Colgate-Palmolive auch mit einer ansprechenden Dividende von immerhin 2,2 Prozent. Dies könnte den Ausschlag geben, sich für die Aktie zu entscheiden. Trotzdem sind wir nur verhalten optimistisch – die Konkurrenz macht ordentlich Druck.

  • 07.02.2018 10:00

    Die Chemiebranche steht vor einer gewaltigen Konsolidierungswelle

    Die steigenden Rohstoffpreise setzen die Chemie-Branche kräftig unter Druck.

    Der Markt ist hart umkämpft, die Margen sinken und das Wettbewerbsumfeld ist geprägt von großen Übernahmen. Die gesamte Branche steht vor einer gewaltigen Konsolidierungswelle. Für besonderes Aufsehen sorgt die umstrittene Übernahme des Saatgutherstellers Monsanto durch Bayer. Monsanto ist wegen des Einsatzes genveränderter Produkte und gefährlicher Pestizide äußerst umstritten. Der US-Konzern ist zum Feindbild von grünen Aktivisten geworden.

    Bayer möchte dieses schlechte Image nicht übernehmen und bemüht sich deshalb um Schadensbegrenzung. Medial soll die Übernahme als Förderung der Landwirtschaft 2.0 verkauft werden. Lässt man das mediale Gewitter außen vor, geht Bayer mit der Übernahme von Monsanto einen Schritt in die richtige Richtung. Bayer wird damit zum führenden Anbieter von Agrochemikalien aufsteigen – einem der Zukunftsmärkte schlechthin.

    Die US-Behörden haben der Übernahme bereits grünes Licht gegeben. In Europa ist man dagegen etwas strenger. Die Genehmigungen stehen noch aus. Eigentlich sollte die Milliardenübernahme längst vollzogen sein, doch es regt sich Widerstand. Die EU-Wettbewerbshüter nehmen sich für die Prüfung Übernahmeofferte von Bayer mehr Zeit. Die Prüffrist werde um fünf Werktage bis zum 12. März verlängert, teilte die EU-Kommission mit.

    Eine Fusion mit Folgen

    Als größter Konkurrent von Bayer wird die neue DowDuPont Inc. gehandelt. Mit der Fusion von DuPont und Dow Chemical ist einer der größten Chemie-Konzerne der Welt entstanden. DowDuPont spielt, gemessen an der Marktkapitalisierung, in einer Liga mit dem Branchenprimus BASF. Allerdings wurde der Zusammenschluss mit hohen Auflagen verbunden.

    DowDuPont muss faktisch in vier Unternehmen aufgespalten werden. Es wurde befürchtet, dass DowDuPont ansonsten mit ihrer enormen Preissetzungsmacht den Agrar- und Plastikchemikalienmarkt vollständig beherrschen könnte. Auch mit den jetzigen Auflagen wird DowDuPont in der Chemie- Branche den Ton angeben. Kleinere Unternehmen haben kaum noch eine Chance.

    Die Chemie-Branche ist ohnehin schon sehr forschungsintensiv, was gerade jungen Unternehmen den Marktzutritt erschwert. Nach der laufenden Konsolidierungswelle wird das Machtvakuum noch größer sein, sodass ein Wettbewerb außerhalb der Branchenführer kaum noch möglich erscheint.

    Spezialchemikalien ist etwas für Könner

    Als einziger Zukunftsmarkt für kleinere Unternehmen bleibt der Bereich der Spezialchemikalien. Hier können sich Nischenanbieter noch eine echte Vorreiterposition erarbeiten. Das beste Beispiel ist das Familienunternehmen FUCHS PETROLUB. FUCHS ist der unangefochtene Marktführer im Bereich der Spezial-Schmierstoffe.

    Die Schmierstoffe von FUCHS sind bis heute einzigartig. Am Markt finden sich zwar zahlreiche Nachahmungen, das Original blieb bislang aber unerreicht. Die Schmierstoffe von FUCHS sind dabei nicht bloß das Ergebnis einer guten Marketingstrategie, sondern bringen der Industrie einen echten Effizienzgewinn. Hieran lässt sich FUCHS messen.

    FUCHS wächst in allen Weltregionen. Der Umsatz stieg in den ersten 9 Monaten um 9,4% auf rund 1,9 Mrd. €. Unterm Strich verbesserte sich das Ergebnis um 3,6% auf 1,42 € pro Aktie. Ein Ende dieser Erfolgsgeschichte ist noch lange nicht in Sicht.

  • 07.02.2018 06:00

    Henkel: Deutscher Konzern mischt Asien auf

    Haben Sie ein Waschmittel, das sie seit jeher nutzen? Dann geht es Ihnen wie vielen anderen Deutschen auch. Wir sind Gewohnheitstiere und setzen gerade bei alltäglichen Produkten gerne auf bewährte Marken. Auch bei Kosmetika haben wir unsere Vorlieben. Unternehmen wie Henkel profitieren davon. Henkel AG & Co. KGaA ist ein weltweit führender Konsumgüterhersteller.

    Auf dem traditionellen Gebiet der Waschmittel (Persil, Pril) ist Henkel in Europa genauso die Nr. 3 wie mit seiner Kosmetika-Sparte (Fa, Schwarzkopf). Bei Konsumentenklebstoffen (Patex, Pritt) ist der Konzern weltweit die Nr. 1. Im industriellen Bereich der Sparte Adhesive Technologies führt Henkel mit Konstruktionsklebstoffen und Oberflächenreinigungstechnik ebenso den Weltmarkt an.

    Gute Zahlen, harte Konkurrenz

    Henkel hat sich in den ersten 9 Monaten solide entwickelt. Alle relevanten Kennzahlen haben sich verbessert. Der Umsatz stieg um 9,3% auf 15,1 Mrd €. Unterm Strich verbesserte sich der Gewinn um 7,3% auf 4,12 € pro Aktie. Allerdings hätten die Ergebnisse noch besser ausfallen können.

    Henkel wird für das Gesamtjahr Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 200 bis 250 Mio € getätigt haben. Hinzu kommen Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte von 700 bis 750 Mio €. Allerdings sind diese Investitionen dringend notwendig, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Konsumgütermarkt ist hart umkämpft.

    Henkel mit guter Marktstellung in Asien

    Henkel nimmt eine Vorreiterposition ein, möchte diese aber nicht verlieren. Besonders interessant ist die neue Partnerschaft zwischen der Konzerntochter Schwarzkopf und der Plastic Bank. Gemeinsam soll auf den hohen Plastikverbrauch und dessen Abfallwirtschaft hingewiesen werden. Es sollen neue Infrastrukturen entstehen, welche die Abfallwirtschaft verbessern und die Umwelt schützen.

    Das Projekt konzentriert sich aktuell noch auf den Großraum Haiti, könnte aber langfristig flächendeckend ausgerollt werden. Für Henkel ist es nicht nur ein Umwelt-, sondern auch ein Imageprojekt. Die Entwicklungs- und Schwellenländer stellen für Henkel den zentralen Wachstumsmarkt der Zukunft dar. Während die Nachfrage in den Industriestaaten bereits Sättigungseffekte aufweist, können in den jungen Märkten noch hohe Wachstumsraten erzielt werden.

    Warum wir trotzdem abwarten

    Auf der Aktie lasten Sonderbelastungen. Aus diesem Grund sind wir allenfalls verhalten optimistisch. Die Marken sind überzeugend und auch die Zahlen stimmen. Hinzu kommt, dass Beiersdorf in Asien bereits gut positioniert ist. Doch das Timing für die Aktie stimmt aktuell nicht. Auch die Dividendenrendite von 1,5 Prozent überzeugt uns nicht wirklich. Die Aktie ist ein Kandidat für die Beobachtungsliste. Ein Kauf kommt aktuell nicht in Frage.

  • 06.02.2018 10:58

    Aurelius ist hervorragend aufgestellt

    Nach vielen Jahren niedriger Zinsen schwimmen die Kapitalmärkte in Geld, das nach gewinnbringenden Anlagen sucht.

    Das Ergebnis: Viele Private- Equity-Firmen wissen nicht mehr, wohin mit dem Geld. Auch Aurelius muss immer wieder gute Übernahmekandidaten finden, um das Geschäftsmodell aufrechtzuerhalten und um für Sie hervorragende Renditen erwirtschaften zu können. Für Aurelius ist das kein Problem.

    Aurelius versteht sein Geschäft

    Aurelius ist hauptsächlich auf europäische Unternehmen fokussiert. Hier gibt es noch nicht so viel Private-Equity-Kapital wie in den USA, wo die Branche schon seit Jahrzehnten kräftig wächst. Zudem zahlt Aurelius eher wenig für die Übernahmen, da sie oftmals Unternehmen kauft, die so umfangreich saniert werden müssen, dass die Eigentümer froh sind sie loszuwerden, und nur wenig Geld dafür verlangen. Und: Aurelius gelingt es meistens, solche Unternehmen wieder profitabel zu machen.

    Die jüngsten Rekordverkäufe von SECOP und Getronics haben gezeigt, wie diese Unternehmen unter Aurelius zu kräftigem Wachstum geführt wurden. Außerdem hat Aurelius keinen festen Zeithorizont für seine Investitionen. Damit ist Aurelius sowohl beim Kauf- als auch Verkaufszeitpunkt flexibler als die meisten Private- Equity-Firmen und kann die Zyklen der Branche besser umgehen. Last but not least ist Aurelius noch vergleichsweise klein, sodass keine gewaltigen Mittel investiert werden müssen und Aurelius somit mehr Auswahl bei den potenziellen Übernahmekandidaten hat.

    Mit Aurelius werden Gestrauchelte wieder flott

    Aktuell zählen 25 Tochtergesellschaften zum Unternehmen. Dazu gehören Traditionsmarken wie Scholl und Cargrill ebenso wie die großen Industrieunternehmen HanseGroup und Office Depot. Die Akquisition von Unternehmen erfolgt nach strengen Investitionskriterien, unterliegt aber keinem Branchenfokus.

    Bei der Identifikation geeigneter Akquisitionsziele kann sich Aurelius auf ein breites Netzwerk von Entscheidungsträgern aus Konzernen sowie M&A-Beratern und Investmentbanken stützen. Aus München und London werden die Tochterunternehmen von Aurelius gesteuert. Künftig will der auf Sanierungsfälle spezialisierte Finanzinvestor Unternehmen mit einem Umsatzvolumen von 30 bis 500 Mio. € kaufen.

    Zukauf erfolgreich abgeschlossen

    Anfang September wurde die Übernahme der Einzelhandelskette Silvan von der dänischen Stark Group erfolgreich abgeschlossen. Silvan mit Sitz in Aarhus, Dänemark, ist die führende „Do-It-Yourself”-Einzelhandelskette (DIY) in Dänemark und erzielte 2016 mit rund 1.400 Mitarbeitern rund 220 Mio. € Umsatz. Silvan will auch in Zukunft vom wachsenden DIY-Markt in Dänemark profitieren und sein Online- Geschäft weiter auszubauen. Silvan ist bereits die fünfte Akquisition in 2017.

    Operatives Ergebnis verfünffacht

    Aurelius hat in den ersten 9 Monaten den Umsatz um 46% auf 3,13 Mrd. € gesteigert. Das operative Ergebnis (EBITDA) wurde auf 575,1 Mio. € nahezu verfünffacht. Neben den positiven Ergebnisbeiträgen aus den Rekordverkäufen der Konzerntöchter Secop und Getronics sind hierin Erträge aus der Auflösung negativer Unterschiedsbeträge aus der Kapitalkonsolidierung (bargain purchase) enthalten.

    Diese entfallen zu großen Teilen auf den Kauf des europäischen Geschäfts des US-Konzerns Office Depot. Zudem trugen hierzu der Erwerb von AH Industries und der dänischen Einzelhandelskette Silvan bei.

    Aurelius lässt Sie am Geschäftserfolg teilhaben

    Den Mix aus Value-, Small-Cap- und Dividendenkriterien erfüllt Aurelius bravourös. Nach meinen Berechnungen komme ich auf eine jährliche Kursrendite von 18%. Neben dem rentablen Geschäftsmodell überzeugt mich auch die attraktive Dividendenpolitik. Aurelius erwartet 2017 erneut ein Rekordjahr und will die Aktionäre überdurchschnittlich am Geschäftserfolg beteiligen.

    Für das Geschäftsjahr 2017 erwarte ich eine Dividende in Höhe von 3,50 € je Aktie. Auf dem aktuellen Kursniveau entspricht dies einer Dividendenrendite von 6,25%. Zudem werden über das laufende Aktienrückkaufprogramm Anteilscheine im Wert von 40 Mio. € zurückgekauft.